Blog wieder erreichbar
fangdenkoala.de ist nach längerer Pause nun wieder erreichbar. Grund für die Pause war eine überalterte Software-Version, die der Provider einfach abgeschaltet hat.
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Nun schliessen wir nach einem erfolgreichen Jahr den Koalablog. Es gibt also keine weiteren Beitraege und auch keine Auswertungen ueber diesen Weg. Solltet ihr zu Freunden oder Familien gehoeren koennt ihr im Herbst an einer der geplanten Diavorstellungen teilnehmen. Kontaktieren kann man uns gerne mit der GMX-Emailadresse “jesbln” bei “gmx.de”, die hier wegen Spamgefahr nicht ausgeschrieben wird. Hier als Abschied noch ein Textfragment aus Laos, welches es nicht zum Beitrag geschafft hatte. [Weiter lesen »]
3 Wochen Regen, Kaelte, Gegenwind, Sandpisten, Schlagloecher, Autolawinen. Das ist Estland, Lettland, Litauen, Kaliningrad und der Anfang von Polen. So kurz vor dem Ziel meint man es also nicht sehr freundlich mit uns, und es ist teilweise auch ein bisschen ein Kampf das Rad am Rollen zu halten. [Weiter lesen »]
Noch gerade bei unserer Abreise aus Russland haben sie uns ueber unermessliche Lakritzivorräte beim nordischen Nachbarn informiert. Wir wollten es mit eigenen Augen sehen und haben uns ueberraschen lassen. Sehr zu unserem Gefallen.
Paradies
Die radfahrlose Zeit endet morgen. Wir sind schon froh, obwohl wir in St. Petersburg gerne noch fuenf weitere Tage verbringen wuerden. Leider muessen wir Elisa in Tallinn treffen und sind wir irgendwie in Eile. Petersburg ist eine grossartige Stadt. Hinter jeder Strassenecke verbirgt sich ein neuer Park, eine neue Saeule oder ein Eisstand, der schmackhaftes gruenes Eis vekauft.
Jens Vater und Schwester brachten wertvolle Lakritze mit und Reisefuehrer fuer die baltischen Staaten. Sie kamen mit der transsibirischen Eisenbahn und sind eine Woche geblieben. Es war sehr schoen, wie man auch auf den Fotos sieht. [Weiter lesen »]
Weil es noch mehr Dinge gibt, die man mit einem Computer machen kann als froehliche Berichte zu verfassen ueber Angelegenheiten, die zumeist den eher kurzfristigen Selbstzweck des Verreisens behandeln, und weil Jens durch ausfuehrliche Zukunftsprogrammierungen fuer die notwendige Zaesur gesorgt hat, gibt es erst heute Neue Nachrichten aus Fernost.
Diese Themen werden ausfuehrlicher behandelt:
Solche schlimmen Entwicklungen wie derzeit in Brandenburg und Niedersachsen sind fuer uns hier in der Mongolei sehr befremdlich. Es wird das Pferd seviert, auf dem man gerade noch geritten ist, und vor dem Mittagessen muss man die Ziege erst einfangen. Dazu gibt es salzigen Milchtee.
Guten Appetit!
Wir reisen also nun heute abend in die Mongolei und haben uns schon gut im Reisefuehrer informiert: [Weiter lesen »]